Kreisverband Köln im Landesverband NRW der Piratenpartei Deutschland

Schlagwort Dom

Debatte um Rheinboulevard: Statt die Ordnungskeule zu schwingen, braucht es ein Gesamtkonzept

Anlässlich der Debatte um die massiven Ordnungsprobleme am Rheinboulevard schlägt Thomas Hegenbarth, Sprecher der Piraten im Rat der Stadt Köln vor, dass die Stadt ein Gesamtkonzept entwickelt, das sich am Konzept für den Brüsseler Platz orientiert. „Wir brauchen nicht mehr „Law and Order op Kölsch“ - weder rund um den Dom, noch am Rheinboulevard. Die Entscheidung mit dem Rheinboulevard, den Kölnerinnen und Kölnern einen Panoramablick auf den Dom und die linke Rheinseite zu ermöglichen, war r...
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Piraten wirken im Rat 2016: Jahresrückblick auf ein Jahr mit vielen kleinen und großen Erfolgen

Liebe Freundinnen, Freunde und Unterstützer, zunächst einmal wollen wir euch für die Unterstützung in den letzten 2,5 Jahren danken. Ohne die Aktiven unseres Kreisverbands wären viele dieser großen und kleinen Erfolge nicht machbar gewesen. Es waren aber nicht nur die aktiven Piraten, sondern auch viele Sympathisanten oder einfach interessierte Kölnerinnen und Kölner, die uns Ideen und wichtige Hinweise gegeben haben. Wir – die Piraten im Rat der Stadt Köln – hoffen, dass alle eine erholsame ...
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Piraten im Rat kritisieren städtisches Schutzkonzept zu Silvester – Konzept schützt Dom, nicht Frauen

Die Piratengruppe im Rat der Stadt Köln hat jüngst der Kölner Oberbürgermeisterin einige kritische Nachfragen zum Schutzkonzept für die Silvesternacht 2016/17 gestellt (1) und eine Antwort (2) erhalten, die zeigt, dass es der Stadt Köln nicht ernsthaft um das Problem der sexuellen Gewalt gegen Mädchen und Frauen geht, sondern in der Hauptsache um den Schutz des Images der Stadt Köln. Stadt und Polizei haben im Zuge eines gemeinsamen Sicherheitskonzepts für die Silvesternacht Beamte und privat...
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Immer mehr „Law-and-Order op Kölsch“. Gegen illegale Graffitis helfen nur Freiflächen!

Immer mehr "Law-and-Order op Kölsch". Gegen illegale Graffitis helfen nur Freiflächen! Die Stadt Köln hat eine Bilanz ihrer Kölner Anti Spray Aktion (KASA) gezogen. Auffällig ist dabei, dass die Stadt und ihre Partner – die Abfallwirtschaftsbetrieben, die Kölner Verkehrs-Betriebe, die Kölner Haus- und Grundbesitzerverein, die Deutsche Bahn, die Polizei Köln, die Staatsanwaltschaft Köln und viele weitere Unternehmen und Institutionen nur auf Reinigung, Strafverfolgung, Aufklärung, Prävention u...
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Noch mehr Videoüberwachung: Die Stadt soll erst die Wirksamkeit belegen

Die Stadt Köln hat heute dem Rat in einer Pressemitteilung die massive Ausweitung der Videoüberwachung bei den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB) vorgeschlagen. Dazu soll für die U-Bahnstationen (1) das Hausrecht zur Installation von Videokameras der KVB übertragen werden. Laut Stadt soll die Ausweitung der Videoüberwachung Vandalismus und Gewalt vermeiden, und das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste erhöhen. Thomas Hegenbarth, Sprecher der Piraten im Kölner Rat, kritisiert den Vorschlag der Stadt: ...
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Köln bekommt 48 zusätzliche Kameras: Placebos und Märchen statt echter Sicherheit!

Am Montag stellte der Kölner Polizeipräsident, Jürgen Mathies, das Konzept "Sicherheit in Köln“ vor. Im Großen und Ganzen beschränken sich die Vorschläge der Landesregierung und der Polizei aber nur auf einen weiteren Ausbau der Videoüberwachung. Köln ist allerdings schon zugepflastert mit Videoüberwachung. Was diese bringt, kann keiner sagen, denn eine Evaluation über die Wirksamkeit von bereits bestehenden Installationen gibt es einfach nicht. Zwischen der Christophstraße und dem Rudolfplat...
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Trägt Videoüberwachung am Kölner Hauptbahnhof eine Mitschuld an den Vorfällen?

Die sexistischen und kriminellen Übergriffe am Neujahrswechsel im Bereich des Kölner Hauptbahnhofes gegen Frauen sind unerträglich. Das Schlimme daran, sie waren vermeidbar, wenn Personaleinsparungen zugunsten von trügerischer Videoüberwachung eine Rolle gespielt haben sollte. Der gesamte Bereich in und um den Kölner Hauptbanhnhof sowie die Vorplätze im Bereich Breslauer Platz und Dom werden durch Videokameras der DB auf ihren Flächen überwacht. Schon seit Jahren wird dieses Instrument mit de...
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Zum Teufel mit dem Tanzverbot – 2015

                    Die Piratenpartei Köln lädt am Freitag, dem 03.04.2015 (Karfreitag), unter dem Motto "Zum Teufel mit dem Tanzverbot" zum Flashmob auf die Kölner Domplatte ein. Anlass ist die immer noch aktuelle Kritik der Partei an den "Stillen Feiertagen". In NRW gelten an diesen Tagen zahlreiche Einschränkungen, zu denen u.a. das Tanzverbot gehört. Es stammt aus einer Zeit, als das tägliche Leben der Mensch...
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Anti Acta Demo am 12.5.

Unter dem Motto "Artists Against ACTA" ruft das Kölner Bündnis gegen Überwachung, ACT4Cologne, am Samstag, dem 12. Mai, zur Demonstration für ein verbessertes Urheberrecht und gegen die Einschränkung der Freiheitsrechte auf. Die Piratenpartei Köln unterstützt das Bündnis. Das Handelsabkommen ACTA und die IPRED 2 Richtlinie (Intellectual Property Rights Enforcement Directive) wollen die Rechte an immateriellen Gütern und Patenten neuregeln. Organisatorin Lisa Gerlach von Kölner Piraten weis...
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Zum Teufel mit dem Tanzverbot!

„Zum Teufel mit dem Tanzverbot!“ – ... unter diesem Motto trafen sich am Karfreitag um 19 Uhr etwa 300 Tänzerinnen, Tänzer und Zuschauer unter der Kreuzblume des Kölner Doms. Zeitgleich hatte die Piratenpartei in Gießen, Frankfurt und Kassel zum Flashmob aufgerufen. Spontan zogen weitere deutsche Städte nach. Die Organisatoren in Köln blieben dabei anonym. Anlass des Protests war das Tanz- und Musikverbot, das in Deutschland nicht nur am Karfreitag angesetzt ist. Tatsächlich betrifft d...
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